Auftrittskompetenz
Sicher auftreten in Präsentationen, Medien oder Gremien – klar, präsent und überzeugend in Drucksituationen.
Führung zeigt sich nicht nur in Entscheidungen, sondern auch im Auftritt. Ob in einer Verwaltungsratssitzung, an einer Gemeindeversammlung, in einer Medienanfrage oder bei einer internen Informationsveranstaltung – wer auftritt, prägt Wahrnehmung, Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Unsere Begleitung im Bereich Auftrittskompetenz richtet sich an Führungspersonen in Wirtschaft und Verwaltung, die ihre Wirkung bewusst gestalten möchten. Dabei geht es nicht um Inszenierung oder Rhetoriktricks, sondern um Klarheit, Präsenz und innere Struktur. Ein überzeugender Auftritt entsteht dann, wenn Inhalt, Haltung und Körpersprache stimmig sind.
Wir arbeiten an der gedanklichen Vorbereitung, an der Struktur von Botschaften und am Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dazu gehören kritische Fragen, politische Spannungsfelder oder mediale Aufmerksamkeit. Ziel ist es, Sicherheit im Auftritt zu gewinnen und auch unter Druck ruhig und fokussiert zu bleiben.
In der Wirtschaft kann dies die Vorbereitung auf eine Generalversammlung oder eine strategische Präsentation sein. In der Verwaltung kann es um Auftritte vor der Bevölkerung, vor Kommissionen oder gegenüber Medien gehen. Entscheidend ist, dass Führungspersonen ihre Rolle bewusst einnehmen und klar kommunizieren, wofür sie stehen.
Auftrittskompetenz verstehen wir als Teil wirksamer Führung. Sie entsteht nicht über Nacht, sondern durch reflektiertes Üben, Feedback und gezielte Weiterentwicklung.
Ausführliche Version mit praktischen Beispielen:
Hier geht es um Wirkung nach aussen – live, vor Kamera oder im Saal.
Struktur und Inhalte:
- Klärung von Rolle und Botschaft
- Welche Funktion nehme ich wahr?
- Welche Kernbotschaft soll ankommen?
- Was ist mein Ziel in dieser Situation?
Beispiel:
Eine Gemeindepräsidentin bereitet sich auf eine kontroverse Gemeindeversammlung vor. Gemeinsam werden Kernbotschaften priorisiert und mögliche Einwände antizipiert.
- Struktur und Dramaturgie
- Aufbau von Präsentationen
- Logik und roter Faden
- Verständliche Argumentation
Beispiel:
Ein Geschäftsführer präsentiert eine neue Strategie. Die Inhalte werden auf eine klare Leitfrage ausgerichtet und in eine nachvollziehbare Struktur gebracht.
- Präsenz und Wirkung
- Körpersprache und Stimme
- Umgang mit Nervosität
- Präsenz im Raum
Beispiel:
Simulation einer Medienanfrage mit Videoanalyse und gezieltem Feedback.
- Umgang mit Drucksituationen
- Kritische Fragen
- Emotionale Reaktionen im Publikum
- Unvorhergesehene Zwischenrufe
Beispiel:
Rollenspiele mit realistischen Szenarien aus Wirtschaft oder Verwaltung.
Formate:
- Einzelcoaching
- Vorbereitung konkreter Auftritte
- Workshops für Führungsgremien
- Medientraining in Kleingruppen
Fazit:
Zu viel Inszenierung wirkt künstlich. Ziel ist Klarheit und Authentizität, nicht Show.
Führungs-
workshops
Das sagen Kunden über Igura:
«Entwicklung ist kein Ziel, sondern ein Prozess. Sie zeigt sich dort, wo Bewegung zugelassen wird Neues entstehen darf.»